KURSANGEBOT
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Baumwollspinnerei. 5. - 9. Juli 2010

Das Anfangen ist für viele oft eine Schwierigkeit. Die weiße Fläche wirkt lähmend, darum suchen wir nach Techniken, die sich leichter anbieten und zum Mitmachen einladen. Wir machen Finger- und Wahrnehmungsübungen für den respektlosen Einstieg in die bildnerische Welt.
Gemeinsam und individuell erarbeiten wir malerische Prozesse. Die Beschäftigung mit den verwendeten gestalterischen Mitteln tritt dabei immer mehr in der Vordergrund. Spielerisch soll das zeichnerische und malerische Vokabular, erweitert und die Sensibilität im Umgang mit den gestalterischen Mitteln geschult werden.
Wir wollen Bilder und Bildlösungen suchen, die nicht vorher ausgedacht sind. Im Vordergrund stehen Bild, Bildwirkung, Farbigkeit und ...... die Malerei.
10 Teilnehmer


Das Anfangen ist für viele oft eine Schwierigkeit. Die weiße Fläche wirkt lähmend, darum suchen wir nach Techniken, die sich leichter anbieten und zum Mitmachen einladen. Wir machen Finger- und Wahrnehmungsübungen für den respektlosen Einstieg in die bildnerische Welt.
Gemeinsam und individuell erarbeiten wir malerische Prozesse. Die Beschäftigung mit den verwendeten gestalterischen Mitteln tritt dabei immer mehr in der Vordergrund. Spielerisch soll das zeichnerische und malerische Vokabular, erweitert und die Sensibilität im Umgang mit den gestalterischen Mitteln geschult werden.
Wir wollen Bilder und Bildlösungen suchen, die nicht vorher ausgedacht sind. Im Vordergrund stehen Bild, Bildwirkung, Farbigkeit und ...... die Malerei.
10 Teilnehmer

Karl-Heine-Str. 59. 5. - 9. Juli 2010

Collage ist eine anarchische Kunstform.
Im Kurs Malerei/ Collage geht es um einen experimentellen Umgang mit Materialien, Farbe und Form. Die einheitliche, geschlossene Bildoberfläche wird spielerisch aufgelöst, Spannungen entstehen durch das Wechselspiel zwischen Material (Zeitschriften, Fotos, Buntpapier, Klebeband etc.), Farbe und Zeichnung. Die Arbeit mit der Collage beinhaltet positive oder negative Formen, Schneiden, Reißen (z.B. Decollage), ein assoziativer Umgang mit Restformen, Flächen und Farbstrukturen. Die Arbeiten entstehen größtenteils auf und mit Papier.
In der Collage spielt das Zufällige und das Widersprüchliche eine entscheidende Rolle, da mehrere Realitäten in Form von wesensfremden Materialien miteinander und nebeneinander stehen können und somit wiederum neue Beziehungen untereinander herstellen. So können Bedeutungsebenen zufällig entstehen und damit neue Wege der Herangehensweise und des Weiterarbeitens zeigen.
Der Kurs versucht diese verschiedenen Möglichkeiten zwischen Hinzufügen, Übermalen, Überzeichnen, Kleben und Wegreißen zu erforschen. Es sollen die Verschiedenheiten der Mittel ausprobiert und ausgelotet werden. Der Zufall ist dabei die interessanteste Form der Bildfindung.
10 Teilnehmer


Collage ist eine anarchische Kunstform.
Im Kurs Malerei/ Collage geht es um einen experimentellen Umgang mit Materialien, Farbe und Form. Die einheitliche, geschlossene Bildoberfläche wird spielerisch aufgelöst, Spannungen entstehen durch das Wechselspiel zwischen Material (Zeitschriften, Fotos, Buntpapier, Klebeband etc.), Farbe und Zeichnung. Die Arbeit mit der Collage beinhaltet positive oder negative Formen, Schneiden, Reißen (z.B. Decollage), ein assoziativer Umgang mit Restformen, Flächen und Farbstrukturen. Die Arbeiten entstehen größtenteils auf und mit Papier.
In der Collage spielt das Zufällige und das Widersprüchliche eine entscheidende Rolle, da mehrere Realitäten in Form von wesensfremden Materialien miteinander und nebeneinander stehen können und somit wiederum neue Beziehungen untereinander herstellen. So können Bedeutungsebenen zufällig entstehen und damit neue Wege der Herangehensweise und des Weiterarbeitens zeigen.
Der Kurs versucht diese verschiedenen Möglichkeiten zwischen Hinzufügen, Übermalen, Überzeichnen, Kleben und Wegreißen zu erforschen. Es sollen die Verschiedenheiten der Mittel ausprobiert und ausgelotet werden. Der Zufall ist dabei die interessanteste Form der Bildfindung.
10 Teilnehmer

Delikatessenhaus. 5. - 9. Juli 2010.

Zeichnend entdecke ich meine unmittelbare Wirklichkeit neu.
Oben Himmel/ unten Meer, oben Himmel/ unten Berg, oben Himmel/ unten Häuser oder oben Kopf/ unten Fuß. Wir werden ständig mit zweidimensionalen Abbildungen konfrontiert, die fraglos die Welt in ein Unten und Oben einteilt und uns, die Betrachter der Bilder, immer in die gleiche Position zum Betrachtungsgegenstand versetzt. Mit dem Fotoapparat halten wir selbst Bilder fest, die uns allerdings oft sehr enttäuschen, weil sie überhaupt nicht unserem Eindruck vor Ort entsprechen, der uns eigentlich ursprünglich zum Fotografieren animiert hat.
Im Kurs soll es zunächst darum gehen, uns unsere ganz persönliche Position innerhalb unserer unmittelbaren Umgebung und zum Rest der Welt bewusst zu machen. Das Zeichnen und auch das Schreiben sollen uns beim Denken helfen. Dabei geht es nicht darum, schön zu zeichnen, sondern um ein Zeichnen, das so offen und biegsam wie möglich sich dem Denken zur Verfügung stellt, und welches dann, weil so Unerwartetes entsteht, das Denken wiederum inspiriert. Ganz nebenbei wird so die fruchtbare Seilschaft zwischen Zeichnung und Denken kennen gelernt, die wahrscheinlich schon zu mancherlei Erfindung geführt hat.
Im zweiten Schritt soll es darum gehen, mit Hilfe von Zeichnung und Schrift zu bedenken, welche Konsequenzen der bereits behauptete Weltbezug auf die Betrachtung z.B. des Stuhles, des Raumes, des Baumes etc. haben könnte, und mit welcher Haltung oder Strategie man die Dinge oder seine Wahrnehmung von den Dingen verbildlichen könnte. Letztlich geht es um die Entwicklung eines Plans für die Realisierung einer solchen Verbildlichung innerhalb der verbleibenden Zeit.
Im dritten Schritt wird dieser Plan umgesetzt. Grundsätzlich geht es hier darum, dass jeder ganz von sich aus, über die drei Arbeitsschritte hinweg, seinen eigenen roten Faden findet und verfolgt. Wenn gegen Ende eines jeden Arbeitstages gemeinsam das Tagewerk aller betrachtet und besprochen wird, wird es sicher immer wieder erstaunlich und anregend sein, wie unterschiedlich jeder seinen eigenen Faden spinnt.
Voraussetzungen:
Alle Altersgruppen, alle Fähigkeiten und Unfähigkeiten, Offenheit, keine Angst, sich mit hässlichen Bildern zu blamieren, keine Angst vor der Entdeckung, dass eigentlich alles ganz anders ist, Experimentierfreude, Bescheidenheit, Ernsthaftigkeit, Vorgefasstes bitte zu Hause lassen
10 Teilnehmer


Zeichnend entdecke ich meine unmittelbare Wirklichkeit neu.
Oben Himmel/ unten Meer, oben Himmel/ unten Berg, oben Himmel/ unten Häuser oder oben Kopf/ unten Fuß. Wir werden ständig mit zweidimensionalen Abbildungen konfrontiert, die fraglos die Welt in ein Unten und Oben einteilt und uns, die Betrachter der Bilder, immer in die gleiche Position zum Betrachtungsgegenstand versetzt. Mit dem Fotoapparat halten wir selbst Bilder fest, die uns allerdings oft sehr enttäuschen, weil sie überhaupt nicht unserem Eindruck vor Ort entsprechen, der uns eigentlich ursprünglich zum Fotografieren animiert hat.
Im Kurs soll es zunächst darum gehen, uns unsere ganz persönliche Position innerhalb unserer unmittelbaren Umgebung und zum Rest der Welt bewusst zu machen. Das Zeichnen und auch das Schreiben sollen uns beim Denken helfen. Dabei geht es nicht darum, schön zu zeichnen, sondern um ein Zeichnen, das so offen und biegsam wie möglich sich dem Denken zur Verfügung stellt, und welches dann, weil so Unerwartetes entsteht, das Denken wiederum inspiriert. Ganz nebenbei wird so die fruchtbare Seilschaft zwischen Zeichnung und Denken kennen gelernt, die wahrscheinlich schon zu mancherlei Erfindung geführt hat.
Im zweiten Schritt soll es darum gehen, mit Hilfe von Zeichnung und Schrift zu bedenken, welche Konsequenzen der bereits behauptete Weltbezug auf die Betrachtung z.B. des Stuhles, des Raumes, des Baumes etc. haben könnte, und mit welcher Haltung oder Strategie man die Dinge oder seine Wahrnehmung von den Dingen verbildlichen könnte. Letztlich geht es um die Entwicklung eines Plans für die Realisierung einer solchen Verbildlichung innerhalb der verbleibenden Zeit.
Im dritten Schritt wird dieser Plan umgesetzt. Grundsätzlich geht es hier darum, dass jeder ganz von sich aus, über die drei Arbeitsschritte hinweg, seinen eigenen roten Faden findet und verfolgt. Wenn gegen Ende eines jeden Arbeitstages gemeinsam das Tagewerk aller betrachtet und besprochen wird, wird es sicher immer wieder erstaunlich und anregend sein, wie unterschiedlich jeder seinen eigenen Faden spinnt.
Voraussetzungen:
Alle Altersgruppen, alle Fähigkeiten und Unfähigkeiten, Offenheit, keine Angst, sich mit hässlichen Bildern zu blamieren, keine Angst vor der Entdeckung, dass eigentlich alles ganz anders ist, Experimentierfreude, Bescheidenheit, Ernsthaftigkeit, Vorgefasstes bitte zu Hause lassen
10 Teilnehmer

Experimenteller HochdruckDer Kurs beinhaltet das Kennenlernen der vielfältigen Facetten des Hochdrucks. In den Techniken Linol- und Holzschnitt über Schablonen-, Stempel- bis hin zum Materialdruck können die Teilnehmer mit verschiedenen Holzarten, Linoleum, MDF, Karton, Gummi, Metall, Plexiglas oder Stoff experimentieren, die Techniken und Materialien untereinander kombinieren und dabei ihre eigene Formensprache kreativ entwickeln. Das Drucken ist sowohl an einer Presse wie auch im Handabzug möglich, so dass auch in größeren Formaten gearbeitet werden kann.
Der Kurs soll insgesamt einen kreativen Umgang mit dem Medium befördern, dabei wird es individuelle Anleitungen geben, so dass eine Teilnahme nicht an bestimmte Vorkenntnisse gebunden ist. Zur Umsetzung eigener Vorstellungen können Arbeitsvorlagen (Zeichnung, Malerei, Fotos) mitgebracht werden. Eine Themenvorgabe gibt es nicht.
Teilnehmerzahl: 12

KIROW-Werk. 1. - 9. Juli 2010.

Der Siebdruckkurs findet bereits zum fünften Mal bei der Leipziger Sommerakademie statt und ermöglicht sowohl Anfängern, als auch Fortgeschrittenen neue Ausdrucksformen in dieser seriellen Drucktechnik zu entdecken. Nach einer kurzen Kurseinführung zu Geschichte und Entwicklung der Siebdruck-Technik werden die vorhandenen Möglichkeiten erklärt und an Beispielen verdeutlicht.
Das Siebdruck-Atelier von der Künstlerin und Dozentin Petra Natascha Mehler ist technisch auf höchstem Standard. Motive können seitenrichtig 1 zu 1 über Transparentpapiere übertragen oder auch direkt auf das Sieb gezeichnet werden. Fotobelichtung, Bearbeitung der Vorlagen am Computer und Schablonentechniken sind ebenso möglich. Bedingt durch die komplexe Technik empfehlen wir Anfängern jedoch, bereits im Vorfeld Kontakt zum Team der Leipziger Sommerakademie aufzunehmen, um die Teilnahme am Kurs effektiv vorzubereiten.
Darüber hinaus empfehlen wir das Mitbringen von eigenen Arbeitsvorlagen (eigene Zeichnungen, Fotos, Malerei, Printwerbung, etc.), um das Umsetzen eigener Vorstellungen zu erleichtern.
Teilnehmer: 6


Der Siebdruckkurs findet bereits zum fünften Mal bei der Leipziger Sommerakademie statt und ermöglicht sowohl Anfängern, als auch Fortgeschrittenen neue Ausdrucksformen in dieser seriellen Drucktechnik zu entdecken. Nach einer kurzen Kurseinführung zu Geschichte und Entwicklung der Siebdruck-Technik werden die vorhandenen Möglichkeiten erklärt und an Beispielen verdeutlicht.
Das Siebdruck-Atelier von der Künstlerin und Dozentin Petra Natascha Mehler ist technisch auf höchstem Standard. Motive können seitenrichtig 1 zu 1 über Transparentpapiere übertragen oder auch direkt auf das Sieb gezeichnet werden. Fotobelichtung, Bearbeitung der Vorlagen am Computer und Schablonentechniken sind ebenso möglich. Bedingt durch die komplexe Technik empfehlen wir Anfängern jedoch, bereits im Vorfeld Kontakt zum Team der Leipziger Sommerakademie aufzunehmen, um die Teilnahme am Kurs effektiv vorzubereiten.
Darüber hinaus empfehlen wir das Mitbringen von eigenen Arbeitsvorlagen (eigene Zeichnungen, Fotos, Malerei, Printwerbung, etc.), um das Umsetzen eigener Vorstellungen zu erleichtern.
Teilnehmer: 6

Druckkunstmuseum. 1. - 9. Juli 2010.

Der für Anfänger und Fortgeschrittene geeignete Radierungskurs gibt einen Überblick der möglichen Techniken wie Kaltnadel, Ätzradierung, Aquatinta bis hin zu Vernis mou und Reservage. Ziel ist es ca. 6-8 Radierungen im Verlauf des Kurses herzustellen.
Inhaltlich gibt es keine Vorgaben. Jeder Teilnehmer erhält die Möglichkeit mit der Radierung eine ganz eigene Formsprache zu entwickeln. Freies Zeichnen auf der Druckplatte ist ebenso möglich, wie das Übertragen bereits erarbeiteter Zeichnungen vom Papier auf die Druckplatte. Das Museum für Druckkunst Leipzig ist als Kursort technisch hervorragend ausgestattet und gibt gleichzeitig durch den Museumsbetrieb einen umfassenden Überblick zur Geschichte der Druckverfahren.
Da durch das Drucken der Radierungen Farb- und Druckreste entstehen, empfehlen wir Ihnen sich alte Kleidung (Kittel, Shirt) und ein Paar gummierte Haushaltshandschuhe mitzubringen. Zur Umsetzung der eigenen Vorstellungen wird außerdem das Mitbringen von bereits vorhandenen Arbeitsvorlagen (eigene Zeichnungen, Malerei, Fotos, Werbung, etc.) empfohlen.
Teilnehmer: 6


Der für Anfänger und Fortgeschrittene geeignete Radierungskurs gibt einen Überblick der möglichen Techniken wie Kaltnadel, Ätzradierung, Aquatinta bis hin zu Vernis mou und Reservage. Ziel ist es ca. 6-8 Radierungen im Verlauf des Kurses herzustellen.
Inhaltlich gibt es keine Vorgaben. Jeder Teilnehmer erhält die Möglichkeit mit der Radierung eine ganz eigene Formsprache zu entwickeln. Freies Zeichnen auf der Druckplatte ist ebenso möglich, wie das Übertragen bereits erarbeiteter Zeichnungen vom Papier auf die Druckplatte. Das Museum für Druckkunst Leipzig ist als Kursort technisch hervorragend ausgestattet und gibt gleichzeitig durch den Museumsbetrieb einen umfassenden Überblick zur Geschichte der Druckverfahren.
Da durch das Drucken der Radierungen Farb- und Druckreste entstehen, empfehlen wir Ihnen sich alte Kleidung (Kittel, Shirt) und ein Paar gummierte Haushaltshandschuhe mitzubringen. Zur Umsetzung der eigenen Vorstellungen wird außerdem das Mitbringen von bereits vorhandenen Arbeitsvorlagen (eigene Zeichnungen, Malerei, Fotos, Werbung, etc.) empfohlen.
Teilnehmer: 6

Textmanufaktur. 5. - 9. Juli 2010.

Buchillustration und Comic
Illustration: Was ich schon immer erzählen wollte. Die vorverbale Bildsprache entschleiern, neue Wahrnehmungen schaffen, Erzählungen loszeichnen, Geheimnisse lüften, Texte und Märchen bebildern.
Auseinandersetzung mit der Koexistenz und dem Gegenspiel von Bild und Wort, Erzählen mit Bildsequenzen und die Entfaltung einer individuellen Bildsprache stehen im Mittelpunkt dieses Kurses. Zeichnerisch-technische Fertigkeiten sind nicht notwendig, deren Entwicklung wird allerdings durch die Analyse der Grundelemente des Bildes und durch gemeinsame Projekt-Besprechungen angeregt.
Bitte mitbringen: Skizzenpapier und Transparentpapier, die gewohnten und ungewohnten Materialien und Werkzeuge für Zeichnung, Malerei und Collage, eigene Arbeiten, Bilderbuch- und Comic-geeignete Kurzgeschichten, eigene Texte, Vorbilder und Inspirationsquellen, Lieblingsbilderbücher und Comics, gegebenenfalls Laptop mit vertrauten Programmen für Bild- und Textbearbeitung
Mögliche Unterrichtssprachen: Deutsch, Italienisch, Russisch
Teilnehmer: 8


Buchillustration und Comic
Illustration: Was ich schon immer erzählen wollte. Die vorverbale Bildsprache entschleiern, neue Wahrnehmungen schaffen, Erzählungen loszeichnen, Geheimnisse lüften, Texte und Märchen bebildern.
Auseinandersetzung mit der Koexistenz und dem Gegenspiel von Bild und Wort, Erzählen mit Bildsequenzen und die Entfaltung einer individuellen Bildsprache stehen im Mittelpunkt dieses Kurses. Zeichnerisch-technische Fertigkeiten sind nicht notwendig, deren Entwicklung wird allerdings durch die Analyse der Grundelemente des Bildes und durch gemeinsame Projekt-Besprechungen angeregt.
Bitte mitbringen: Skizzenpapier und Transparentpapier, die gewohnten und ungewohnten Materialien und Werkzeuge für Zeichnung, Malerei und Collage, eigene Arbeiten, Bilderbuch- und Comic-geeignete Kurzgeschichten, eigene Texte, Vorbilder und Inspirationsquellen, Lieblingsbilderbücher und Comics, gegebenenfalls Laptop mit vertrauten Programmen für Bild- und Textbearbeitung
Mögliche Unterrichtssprachen: Deutsch, Italienisch, Russisch
Teilnehmer: 8

Joseph-Konsum. 30. Juni - 9. Juli 2010.
Bereits zum dritten Mal kooperiert das deutsch-französische forum junger kunst mit der Sommerakademie Leipzig und bietet einen deutsch-französischen Comic-Workshop unter Leitung von mawil (Berlin) und Yassine (Paris) für Comic- und Zeicheninteressierte an. Der Kurs beinhaltet einführende zeichnerische und erzählerische Übungen, die Analyse verschiedener Comic-Stile, die Entwicklung von Kurzgeschichten inklusive des Entwurfs von Storyboards und deren zeichnerische Umsetzung. Die einzelnen Comics werden zu einem Heft gebunden und in der Abschlusspräsentation der Sommerakademie mit weiteren Arbeitsproben ausgestellt.
In Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerkund dem Institut français de Leipzig.
Teilnahmegebühr: 360 Euro (inklusive Kursgebühr, Übernachtung, Verpflegung) bzw. 180 Euro (ohne Übernachtung). Reisekosten werden zu ca. 50% erstattet. Anmeldungen mit Lebenslauf bitte direkt an:
deutsch-französisches forum junger kunst
Äußere Badstraße 7a
95448 Bayreuth
Tel.: 0921-9800900
Fax 0921-7930910
info@forum-bayreuth.de
www.forum-forum.org

Bereits zum dritten Mal kooperiert das deutsch-französische forum junger kunst mit der Sommerakademie Leipzig und bietet einen deutsch-französischen Comic-Workshop unter Leitung von mawil (Berlin) und Yassine (Paris) für Comic- und Zeicheninteressierte an. Der Kurs beinhaltet einführende zeichnerische und erzählerische Übungen, die Analyse verschiedener Comic-Stile, die Entwicklung von Kurzgeschichten inklusive des Entwurfs von Storyboards und deren zeichnerische Umsetzung. Die einzelnen Comics werden zu einem Heft gebunden und in der Abschlusspräsentation der Sommerakademie mit weiteren Arbeitsproben ausgestellt.
In Kooperation mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerkund dem Institut français de Leipzig.
Teilnahmegebühr: 360 Euro (inklusive Kursgebühr, Übernachtung, Verpflegung) bzw. 180 Euro (ohne Übernachtung). Reisekosten werden zu ca. 50% erstattet. Anmeldungen mit Lebenslauf bitte direkt an:
deutsch-französisches forum junger kunst
Äußere Badstraße 7a
95448 Bayreuth
Tel.: 0921-9800900
Fax 0921-7930910
info@forum-bayreuth.de
www.forum-forum.org

Lindenfels Westflügel. 4. - 8. Juli 2010

Im Figurentheater steht in erster Linie nicht der Spieler im Vordergrund und auf der Bühne, sondern ein beseeltes Objekt, welches schon eine ausgestaltete Puppe sein kann. Spannend ist es allerdings die charakteristischen Möglichkeiten eines puren Objekts oder Materials spielerisch zu erforschen und dann in die Darstellung zu bringen.
Dies geschieht durch das Handwerk der Animation. Tempo, Blick und Bewegung erzielen hier unterschiedliche Wirkungen. Wird der Spieler mit einbezogen, entspinnt sich ein Spiel auf verschiedenen Ebenen. Der Kurs richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene mit einem Interesse an Objektspiel. Während des Kurses werden Wirkungsweisen erforscht und verfeinert. Gleichzeitig wird unter Betreuung auch an eigenen Szenen und Ideen gearbeitet werden.


Im Figurentheater steht in erster Linie nicht der Spieler im Vordergrund und auf der Bühne, sondern ein beseeltes Objekt, welches schon eine ausgestaltete Puppe sein kann. Spannend ist es allerdings die charakteristischen Möglichkeiten eines puren Objekts oder Materials spielerisch zu erforschen und dann in die Darstellung zu bringen.
Dies geschieht durch das Handwerk der Animation. Tempo, Blick und Bewegung erzielen hier unterschiedliche Wirkungen. Wird der Spieler mit einbezogen, entspinnt sich ein Spiel auf verschiedenen Ebenen. Der Kurs richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene mit einem Interesse an Objektspiel. Während des Kurses werden Wirkungsweisen erforscht und verfeinert. Gleichzeitig wird unter Betreuung auch an eigenen Szenen und Ideen gearbeitet werden.

Schaubühne Lindenfels. 5. - 9. Juli 2010.

So jung kommen wir nie mehr zusammen! Junge und ältere Menschen treffen sich in diesem Projekt um gemeinsam dokumentarische Filme zu entwickeln, in denen sie und die Geschichten der jeweiligen Generation die Hauptrolle spielen. Gemeinsame Gespräche über Sex Liebe und Politk bilden das Material der Kurzfilme. Die Teilnehmer sollten jünger als 25 oder älter als 50 sein. Interesse am Filmen und Lust, andere Menschen mit unterschiedlichsten Lebenserfahrungen kennen zu lernen sind die einzigen Voraussetzungen für den Kurs, technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber es wäre hilfreich wenn der eine oder andere eine digitale Kamera mitbringen kann.
Teilnehmer: 12


So jung kommen wir nie mehr zusammen! Junge und ältere Menschen treffen sich in diesem Projekt um gemeinsam dokumentarische Filme zu entwickeln, in denen sie und die Geschichten der jeweiligen Generation die Hauptrolle spielen. Gemeinsame Gespräche über Sex Liebe und Politk bilden das Material der Kurzfilme. Die Teilnehmer sollten jünger als 25 oder älter als 50 sein. Interesse am Filmen und Lust, andere Menschen mit unterschiedlichsten Lebenserfahrungen kennen zu lernen sind die einzigen Voraussetzungen für den Kurs, technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber es wäre hilfreich wenn der eine oder andere eine digitale Kamera mitbringen kann.
Teilnehmer: 12

